Montag, 18. September 2017

C2C 013 Schöner Abschluss in Seattle


Den Trans America Trail hatten wir geschafft. Aber unsere Tour war damit noch nicht zu Ende. Denn der Flieger startet in Seattle. Sollten wir mit dem Bus oder Zug dorthin fahren? Nein, natürlich entschieden wir uns dafür, auch dieses Stück von immerhin fast 400km mit dem Rad zu bewältigen. Wir fuhren dazu die Pazifik-Küste entlang und gingen es gemütlich an mit 50 – 80km am Tag, denn wir hatten eine Woche Zeit. Das Wetter war meist sonnig und es wurde eine richtig schöne Abschlusstour.




Nach der Überquerung der Megler-Brücke über die Mündung des Columbia River, ca. 4km lang, blieben wir erstmal zwei Tage auf der vorgelagerten Halbinsel Long Beach hängen, die Küste und die Atmosphäre waren einfach zu schön.




 Am Wochenende 8./9.9. fand im Ort selbst ein Rod Run statt, ein Treffen von hunderten total aufgemotzten Oldtimern, sog. Hot Rods. Sehr eindrucksvoll und etwas verrückt.


 



Weiter ging es mit herrlichen Ausblicken auf den Pazifik und den Strand auf den Küstenstrecken 101 und 105 mit Stationen auf Campingplätzen in Raymond und bei Grayland,



Südlich der Olympic Mountains bogen wir nach Osten ab, über Aberdeen und Montesano den Hood Canal, einen Pazifik-Fjord, entlang nach Bremerton.

Wir übernachteten auf sehr schönen Campgrounds am Rande der State Parks Lake Sylvia und Twanoh.









Diese State Parks sind Schutzgebiete für Wälder wie aus dem Bilderbuch. Dominiert von Bäumen, hoch wie Kirchtürme, kerzengerade gewachsen und alles überragend, darunter kleinere Bäume und andere Baumarten, oft völlig mit Flechten überwachsen, und unten ein undurchdringlicher Bodenbewuchs mit Hecken, Farnen, dazwischen Totholz.







Ein Spaziergang durch diesen Wald ist ein Genuss. Auch die Campingplätze selbst sind sehr schön, wie meist in den USA. Weitläufig gestaltet, sehr gepflegt, jeder Platz mit Tisch und Bänken und Grillplatz, saubere Sanitäranlagen. Der Hood Canal ist offenbar ein hervorragender Lebensraum für Austern, sie sind dort zahlreich zu finden und werden von Privatpersonen und Restaurants gesammelt.



Schließlich, am 15.9., gings dann mit der Fähre von Bremerton aus nach Seattle. Vor uns tauchte die eindrucksvolle Skyline von Seattle auf, am Rande der Space Needle, das Wahrzeichen der Stadt.




 Seattle entpuppte sich als sehr hügelig, ähnlich wie San Franzisco. Wir fuhren mit den Rädern hoch auf den Capitol Hill, dort in der Nähe wohnen Melissa und Jim. Jim hatten wir auf dem Campingplatz in Dillon getroffen und er hatte uns eingeladen, bei ihm zu wohnen. So verbringen wir vier sehr schöne Tage in dem Haus der beiden, zudem zentral gelegen und ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu entdecken.


Melissa und Jim sind ein sehr nettes und gastfreundliches Paar, mindestens eine Generation jünger als wir, sehr sportlich und vor allem begeisterte Radfahrer. Wir entdecken mit ihnen die kulinarischen Besonderheiten der Stadt, vor allem natürlich Seafood und Austern sowie lokale Brauereien.



Melissa kocht hervorragend und ein besonderer Genuss war ihre Fischsuppe, zu der sie uns zusammen mit Freunden eingeladen hatte. Die Freunde waren, natürlich, ebenfalls ein Radlerpaar, das schon zahlreiche Touren unternommen hatte, der Austausch mit ihnen war sehr interessant. Seattle ist eine wirtschaftlich rapide aufstrebende Stadt, Starbucks und Amazon haben hier ihren Ausgangspunkt und vor allem ihr Zentrum. Viele junge Menschen hat es in die Stadt gezogen, auch viele Menschen asiatischer Herkunft, Haus- und Wohnungspreise schießen in die Höhe, auch Melissa und Jim wohnen erst knapp vier Jahr hier. Diese Stadt ist voller Leben und das Klima sehr liberal, man findet sehr unterschiedliche und unorthodoxe Lebensstile. Statt oder auch ergänzend zu den sonst regelmäßig anzutreffenden stars and stripes gibt es an etlichen Häusern Regenbogenfahnen als Zeichen für Homosexualität und Toleranz, immer wieder auch Anti-Trump- und anti-rassistische Plakate. Auch Zebrastreifen sind in Regenbogenfarben gestaltet.


Wir fühlen uns sehr wohl in dieser Stadt und vor allem bei Melissa und Jim. Natürlich besuchen wir den quirligen Pike Place Market mit den vielen Seafood- und anderen Ständen vorn am Hafen, den Space Needle, das Art Museum, die zahlreichen schönen Cafés und genießen einfach die schöne Atmosphäre.




In den Gesprächen mit Melissa und Jim sowie ihren Freunden bestätigt sich nochmals, dass es nicht das eine Amerika gibt, sondern mehrere und auch sehr gegensätzliche. Das ländliche und konservative Amerika, durch das wir überwiegend gefahren sind, ist ihnen genau so fremd und teilweise auch unbekannt wie uns. Mit ihrem Lebensstil und ihrer Sichtweise sind uns Melissa und Jim sehr nahe, sie könnten ebenso in Frankfurt leben. Es gibt ganz offensichtlich weltweit eine qualifizierte Mittel- und Oberschicht, die von dem Prozess der Globalisierung wirtschaftlich profitiert, die international unterwegs ist, die die damit einhergehende Öffnung und kulturelle Vielfalt begrüßt und als bereichernd für ihr Leben wahrnimmt. Und tatsächlich gleichen sich weltweit vor allem die größeren Städte immer mehr an, überall findet man die gleichen Skylines, die gleichen Handelsketten und Geschäfte,


 lokale Besonderheiten werden eingeebnet und verschwinden, leider. Gegensätze bestehen  weniger zwischen den Ländern als vielmehr innerhalb der Länder selbst zwischen den Menschen und Schichten, die die Vorteile der Globalisierung nutzen können und wollen und denen, die wirtschaftlich abgehängt werden und, auch infolge von niedrigem Bildungsstand, den rapiden Wandel nicht nachvollziehen können und sich in ihrer Identität und ihrem gewohnten Lebensstil bedroht fühlen. Das war für uns in den USA sehr deutlich zu spüren. Geografisch ist es die Diskrepanz zwischen den Küstengebieten am Atlantik, vor allem die Neu-England-Staaten, und noch mehr am Pazifik, die wirtschaftlich insbesondere durch die expandierende IT-Branche prosperieren und sehr liberal sind, und den sog. overfly-countries, den ländlich geprägten, konservativen Staaten dazwischen, die noch stark von der Landwirtschaft und traditionellen Industrien geprägt sind. Aber auch dazwischen gibt es wirtschaftlich starke, liberale Städte wie beispielsweise Denver.

Damit sind wir am Ende unserer Durchquerung Amerikas per Fahrrad. Etwa 7.100 km haben wir zurückgelegt, wir haben dieses Land auch mit seinen Hinterhöfen kennengelernt, sehr viele Kontakte mit interessanten Menschen geknüpft und sind begeistert von der Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen, die wir überall angetroffen haben. Wir sind durch begeisternde, unvergessliche Landschaften gefahren, hatten durchweg Glück mit dem Wetter und das Land wahrhaftig von seiner Sonnenseite wahrgenommen. Nach vier Monaten unterwegs freut sich Heiner bereits auf zu Hause, Thomas wird noch zwei Wochen länger bleiben und die Inselwelt nördlich von Seattle vor Vancouver Island erkunden. Er hofft dabei noch auf einige schöne Herbsttage. Maria und Ralf sind noch auf der TransAm



unterwegs, sie dürften aber in den nächsten Tagen ebenfalls die Pazifikküste erreichen.
Damit haben wir, nach Osteuropa, Patagonien, Südost-Asien, Kuba ein weiteres Abenteuer abgeschlossen. Das Leben ist schön.







Mittwoch, 6. September 2017

C2C 012 Am Pazifik angekommen


Geschafft!!! We did it. Am 2. September 2017 erreichten wir Astoria an der Pazifikküste, den Zielort des Trans America Trail. 6.700km haben wir zurückgelegt ab unserem Ausgangspunkt, dem Weißen Haus in Washington DC. Einmal komplett quer durch die USA, per Fahrrad. Keine schlechte Leistung. Wobei das „wir“ leider nicht ganz zutrifft. Bedingt durch den Unfall konnten Maria und Ralf ab Missoula nicht weiterfahren. Thomas ist erst ab Denver eingestiegen, wegen seiner OP. So ist, bislang, nur Heiner die TransAm komplett gefahren. Das wird sich aber bald ändern, denn Maria und Ralf sind fest entschlossen, den noch fehlenden Teil nachzuholen. Am Freitag, den 8.9. soll es ab Missoula losgehen. Wir hoffen, dass es klappt und wünschen ihnen dazu viel Erfolg.


Aber zunächst einen Schritt zurück nach Portland. Dort waren wir am Ende des letzten Berichtes angekommen und hatten einen Rasttag eingelegt. Portland / Oregon ist mit über 500.000 Einwohnern nach Seattle / Washington die größte und wirtschaftlich bedeutendste Stadt im Nordwesten der USA.




Und sie ist eine wirtschaftlich aufstrebende Stadt, wie uns Sandro, ein junger Amerikaner, versicherte, den wir zusammen mit seiner Freundin Lindsay im Pub einer Brauerei trafen.


Wo auch sonst, ist Portland doch die Stadt mit den meisten Brauereien in den USA. Sandro arbeitet bei Daimler Benz, die hier eine Niederlassung mit 3.000 Beschäftigten haben und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind. Er war kürzlich im Auftrag der Firma für ein halbes Jahr in Stuttgart und kannte den Süden Deutschlands recht gut. Ansonsten fiel uns Portland sehr positiv durch ungewöhnlich viele Radfahrer und ein gut ausgebautes Radwegenetz auf sowie durch eine Reihe eindrucksvoll konstruierter Brücken, die über den Columbia River führen.



Unübersehbar sind allerdings die Heerscharen von Obdachlosen und Drogenabhängigen, die überall am Flussufer, auf den Grünflächen und Bürgersteigen der Stadt lagern. Sandro meinte, es sei der besonders tolerante Umgang mit ihnen, weshalb sich so viele in Portland konzentrieren und aus anderen Städten sogar hergeschickt würden. Allerdings war uns bereits in Denver die hohe Zahl der Obdachlosen aufgefallen. Es scheint also doch ein generelles Problem in den USA zu sein. Menschen, die arbeitslos werden, erhalten nur eine begrenzte Zeit soziale Unterstützung, je nach Bundesstaaten ein halbes Jahr oder Jahr. Danach gibt es nichts mehr und auch kaum Hilfestellungen. So kann man sehr schnell durchs Raster fallen. Welche Rolle es in Oregon dabei spielt, dass Cannabis hier legalisiert und überall angeboten wird, können wir nicht einschätzen.


Die kommenden drei Tage fuhren wir auf dem Highway 30 das letzte Stück bis zum Pazifik, weiter entlang des Columbia River.

 Es war weiterhin ein sehr schönes Flusstal, mit Altarmen, Seen und Feuchtgebieten, soweit wir es denn zu Gesicht bekamen.
Der Highway war sehr unangenehm zu fahren, es gab sehr viel Verkehr, vor allem Trucks und Campingbusse durch das bevorstehende Feiertagswochenende (Labour-Day). Es war ungefähr so, als würde man in Deutschland an der Autobahn entlang fahren. Seitenstreifen waren im Prinzip vorhanden, aber gerade an besonders sensiblen Abschnitten, bei Anstiegen oder in schlecht einsehbaren Kurven waren sie äußerst schmal, so dass man auf der Fahrbahn fahren musste. Wir übernachteten jeweils auf Campingplätzen. Einer davon war der Gnat Greek Campground, ein wild-romantischer Platz ohne Wasser und Duschen, aber dafür wunderschön mitten im dichten Wald an einem Bach gelegen, der sich tief unten durch eine Senke schlängelte.


Ein buntes Völkchen aus Großfamilien, jungen Pärchen und Gruppen Jugendlicher hatte sich für das verlängerte Wochenende auf den verschiedenen, im Wald versteckten Zeltplätzen niedergelassen. Zwar mit dem Auto angereist, aber sonst ganz untypisch ohne Kolosse von Campingwagen, sondern mit bescheidenen Zelten wie wir, teilweise nur in  Hängematten, um flackernde Lagerfeuer versammelt, aber immerhin mit riesigen Kühlboxen. Wir fühlten uns sehr wohl dazwischen.

Eigentlich hätten wir in Astoria bleiben und unsere erfolgreiche Beendigung der TransAm feiern müssen.
Aber durch das verlängerte Labour-Day-Wochenende war die Stadt überfüllt und wir zogen es vor, erst einmal für drei Tage weiter an die Küste zu fahren. Wir zelteten etwa 10km weiter auf dem Campingplatz des Fort Stevens State Park.


Der Zeltplatz war zwar auch an diesem Wochenende ausgebucht, aber er hatte wie alle State Park Campingplätze einen großzügigen Hiker/Biker-Teil, auf dem man als Wanderer oder Radler immer noch einen Platz findet, mit Tisch und zwei Bänken, guten warmen Duschen, und das zum Preis von 6$ pro Person. Hier trafen wir eine Reihe von Wanderern und Langstrecken-Radlern, viele davon auf Strecken entlang der Küste unterwegs. Zwei Jungs waren in Alaska gestartet und wollen in etwa eineinhalb bis zwei Jahren bis ganz im Süden nach Ushuaia auf Feuerland radeln. Fantastisch. Eine Route so richtig für uns. Aber erst im  nächsten Leben.

Die USA haben nur eine sehr kurze Geschichte. Aber die wird sehr gepflegt und immer wieder ins Bewusstsein gebracht. So fand an diesem Wochenende wie jedes Jahr im Fort Stevens State Park das Re-Inactment einer Schlacht im amerikanischen Bürgerkrieg 1861-64 statt., das wir uns natürlich ansahen. Mit Original-Uniformen und Waffen aus der damaligen Zeit einschließlich Kanonen wurde das Schlachtgeschehen nachgespielt, unter Trommelwirbel schritten die Truppen aufeinander zu, mit den jeweiligen Fahnen der Union der Nordstaaten sowie der Konföderierten der Südstaaten, Gewehrsalven wurden abgeschossen, Kanonen donnerten, die Kavallerie stürmte auf ihren Pferden hinzu, es entwickelte sich ein heftiges Kampfgeschehen, der Gegner wurde eingekesselt und wehrte sich verzweifelt, zahlreiche Getroffene fielen und wälzten sich am Boden. Es gab Szenenapplaus des Publikums, wenn sich Einzelne mutig und wild um sich schießend auf den Feind stürzten, um dann scheinbar von zahlreichen Schüssen getroffen kunstgerecht zu fallen.


Schließlich kapitulierte eine Seite und die Trompete verkündete das Ende der Schlacht. Danach wurden alle Truppenteile den Zuschauern vorgestellt, bestehend aus Freiwilligen aus verschiedenen Teilen des Landes, die dies als Hobby betreiben und sich zu historischen Vereinen zusammengeschlossen haben. Außerhalb des Schlachtfeldes gab es ein großes Lager mit Unterkünften, Marketendern, Köchen, Wundärzten, Feldlazaretten, alle ebenfalls in historischen Gewändern und mit den damaligen Gerätschaften, die sie auch detailliert zu erklären verstanden.





Wir betrachteten das Historien-Spektakel mit etwas gemischten Gefühlen, hochinteressant waren anschließend die Informationen im Lager.

Im Vorfeld dieses Re-Inactment gab es, wie wir der Presse entnehmen konnten, durchaus heftige Diskussionen. Immerhin wurde auch hier die Fahne der sklaven-haltenden Südstaaten gezeigt. Ähnlich wie von rechtsradikalen Gruppen kürzlich in Charlottesville und bei anderen Auftritten, bei denen  dies als Symbol der Überlegenheit der weißén Rasse verwendet wird. Es kam offenbar im Vorfeld der Veranstaltung zu anonymen Drohungen und rassistischen Äußerungen. Von den Veranstaltern des Re-Inactment wurde jedoch der völlig unpolitische, historische Charakter der Veranstaltung betont.   

Interessant für uns war auch das nachgebaute Winterlager „Fort Glatsop“ von Lewis und Clark, das wir am nächsten Tag ganz in der Nähe besuchten. Die Expedition hatte den Winter 1805/06 in diesem provisorischen Lager unter sehr schwierigen Bedingungen und mit Unterstützung des damals hier lebenden Glatsop-Indianerstammes überstanden, bevor sie  nach St Louis zurückkehrten.


Ansonsten genossen wir drei sonnige Tage, mit Fahrten im Naturpark, Verweilen am Strand, Beobachten von herrlichen Sonnenuntergängen.



Zum Baden ist das Wasser leider zu kalt. Allerdings bekamen wir ab dem letzten Tag wieder die Auswirkungen eines großflächigen Waldbrandes zu spüren, der sich östlich von Portland in den Wäldern nahe des Columbia River ausgebreitet hatte. Durch dieses Gebiet waren wir wenige Tage vorher gefahren. Wieder wurden viele Bewohnern evakuiert, Wanderer mussten am Wochenende von Rettungskräften herausgeholt werden. Wir bemerkten es an einer Art Qualm-Nebel, der sich über der Landschaft ausbreitet und sogar die Sonne verschleiert, die gestern und heute nur kraftlos als blutroter Ball am Himmel hing. Ein solches Ausmaß an Waldbränden und Verqualmung der ganzen Umgebung hatten die Einheimischen noch nicht erlebt.

Inzwischen sind wir für nochmals drei Tage in Astoria, dem „Little San Franzisko“, wie es auch genannt wird, an der Mündung des Columbia River. Hier wollen wir gute Fischplatten genießén, chouwder, eine amerikanische Fischsuppe, ein gutes Bier aus der lokalen Brauerei, und so die erfolgreiche Beendigung der TransAm noch zelebrieren.




Es ist sehr schade, dass wir nicht mehr zu Viert unterwegs sind, sondern getrennt voneinander. Aber wir haben engen Kontakt per Telefon und WhatsApp.

Jetzt gilt es ein weiteres, besonderes Ereignis zu feiern: Thomas wird am 7. September 70 Jahre alt. Ja, man glaubt es nicht und man sieht es ihm auch nicht an (!?), so viele Jahre hat der Knabe schon auf dem Buckel. Allemal ein Grund für ein, wenn auch kleines, Fest unter uns zweien, in der Ferne begleitet von den Gratulationen zahlreicher Freunde.


Auch wenn die Trans Am beendet ist, es hilft nix, wir müssen noch ein Stück weiter. Bis Seattle. Denn von dort fliegen wir zurück. Und natürlich haben wir den Ehrgeiz, auch diese Strecke noch mit dem Fahrrad zu bewältigen. Das steht dann kommende Woche an, und wir sind auch auf Seattle schon sehr gespannt.